Netzwerkkabel
In Zeiten von Kommunikation, Internet und Unterhaltungselektronik sind die meisten Menschen
mit einem dieser Dinge ausgestattet. Doch damit diese auch funktionieren, ist einiges an Technik vonnöten. In
diesem Bereich gibt es die unterschiedlichsten Teile, die hier zum Einsatz kommen. Eines davon ist zum
Beispiel das Netzwerkkabel. Das Netzwerkkabel wird zum
Beispiel in der Telekommunikation, aber auch der Netztechnik und bei einem Netzwerk verwendet, um
beispielsweise ein Gerät mit einem Anschluss oder andersherum zu verbinden. Oft ist hier auch die Rede von
einem Patchkabel. Netzwerkkabel sind in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Generell besteht ein
Netzwerkkabel, welches zu den variablen Kabelverbindungen gehört, aus verschiedenen Drähten aus Kupfer, die
oft auch als Adern bezeichnet werden. Werden Adernpaare miteinander verknüpft, so spricht man auch von einer
Verdrillung der Kabel.
Im Allgemeinen gibt es jedoch unterschiedliche
Arten von Kabeln, die in diesem Bereich zuminsatz kommen. Das so genannte Crossover Kabel wird zumeist in der
Computernetztechnik benutzt, es gehört zu jenen Kabeln, die auch als Twisted-Pair-Kabel bezeichnet werden.
Diese gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Mit einem Crossover Kabel kann man so zum Beispiel auch
zwei Computer miteinander verbinden. UTP Kabel ist eigentlich nur eine weitere Bezeichnung für das
Twisted-Pair-Kabel, denn die Abkürzung steht für Unshielded Twisted Pair, was soviel bedeutet wie ungeschirmtes
Crossover Kabel. Es gibt allerdings auch geschirmte Kabel, die dann im Gegensatz zu den ungeschirmten Kabeln
über eine Abschirmung verf, die in der Regel aus Metallfolie besteht. Ein UTP Kabel kann aus verschiedenen
Adernpaaren bestehen.
Die strukturierte Verkabelung kommt zum Beispiel ebenfalls oft in der Infrastruktur eines
Netzwerks zum Einsatz, sie hat den Vorteil dass sie mit den modernen Kommunikationssystemen kompatibel ist, man
dieses flexibel erweitern kann und es über eine Ausfallsicherheit verfügt
Beim Internet hat man so zum Beispiel die Wahl, ob man eine Verbindung über WLAN oder aber
über ein herkömmliches Kabel nutzen möchte. Bei beiden Optionen gibt es vor und Nachteile. So sorgt eine
Kabelverbindung in der Regel für eine hohe Geschwindigkeit und auch eine gute Stabilität der Verbindung,
viele halten die Kabelverbindung allerdings nicht für ausreichend sicher. Aber auch WLAN hat in diesem
Bereich Schwachstellen, so kann nämlich auch eine Verbindung über Funk ausspioniert werden. Hier hilft
zum Beispiel eine Konfiguration, die diese Technik sicherer macht. Das WLAN ist zum Beispiel auch
mitunter Schwankungen unterworfen, was die Geschwindigkeit und auch die Stabilität der Verbindung angeht.
Das kann unter anderem an der Hardware liegen, aber auch an der Umgebung – so wirkt es sich zum Beispiel
nachteilig aus, wenn die Entfernung zum Router zu groß ist oder andere Störquellen wie zum Beispiel zu
dicke Wände im Weg sind. Generell kann man also sagen, dass das gute alte Netzwerkkabel
zuverlässiger ist – zumindest was die Geschwindigkeit und Stabilität der Internetverbindung
angeht.
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